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Katalog/Vorschau / Sachbuch - Wissenschaft / Rechtswissenschaft
Einführung in das ungarische Strafrecht
Einführung in das ungarische Strafrecht
EUR 29,95    EUR (A) 31,10   sFr 49,90
ISBN 978-3-939337-12-6
260 Seiten. Hardcover, 16,5 x 24 cm
Auch als E-BOOK erhältlich.
Strafrecht
Rechtsvergleichung erfüllt so einen wichtigen Zweck nicht nur durch die ›Übersetzung‹ von Rechtsinstituten auf der Grundlage ihrer funktionalen Äquivalenz. Sie beschränkt sich auch nicht auf die Erkenntnis, dass alles anders sein könnte und damit auf die innovative Wirkung von Rechtsvergleichung. Sie erlaubt vielmehr aus den genannten Gründen so etwas wie einen juristischen Kulturvergleich.

»Rechtsvergleichung erfüllt so einen wichtigen Zweck nicht nur durch die ›Übersetzung‹ von Rechtsinstituten auf der Grundlage ihrer funktionalen Äquivalenz. Sie beschränkt sich auch nicht auf die Erkenntnis, dass alles anders sein könnte und damit auf die innovative Wirkung von Rechtsvergleichung. Sie erlaubt vielmehr aus den genannten Gründen so etwas wie einen juristischen Kulturvergleich. Es ist deshalb eine große und wichtige Leistung, nicht nur Gesetze, sondern auch Lehrbücher und damit oft auch den Geist von Gesetzen durch Übersetzungen den Juristen in anderen Ländern bekannt zu machen. Der Arbeit von Prof. Tóth verdankt die deutschsprachige Jurisprudenz nunmehr den Zugang zum ungarischen Strafrecht.

Das Buch bereitet eine äusserst spannende Lektüre. Man erfährt viel über die sehr spezielle Gesetzgebungsgeschichte in Ungarn, die bisher ausserhalb des Landes nur wenigen Spezialisten bekannt sein dürfte. Auch die besondere Bedeutung des Verfassungsrechts für das Strafrecht, in der deutschsprachigen Strafrechtswissenschaft erst in den letzten Jahren richtig entdeckt, wird im Rahmen einer mitteleuropäischen Übergangsgesellschaft besonders greifbar, desgleichen die grosse Wichtigkeit der rechtsvereinheitlichenden Wirkung eines Obersten Gerichts. Die enorme Zunahme der statistisch erfassten Kriminalität in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts bei gleichzeitiger Liberalisierung des Sanktionensystems wird dem Leser in ihrer Bedeutung auch als Faktor von Verunsicherung besonders fassbar.
Aber auch die nach wie vor bestehenden strafrechtsdogmatischen Unterschiede zu der uns bekannten Nomenklatur und Systematik regen zum Nachdenken an. Vielleicht ist hier das interessanteste Phänomen die Kategorie der ›Gesellschaftsgefährlichkeit‹, die einen Teil dessen erfasst, was bei uns als ›Rechtswidrigkeit‹ bezeichnet wird, aber keineswegs damit identisch ist.
Im Besonderen Teil wird die Systematik, in der sich Taten gegen Kollektiv- und Individualrechtsgüter in den Abschnitten mehrmals abwechseln, als Besonderheit beim Leser Beachtung finden. Insgesamt beschränkt sich Prof. Tóth hier auf besonders wichtige Aspekte, was der Lesbarkeit als eine Einführung in das ungarische Strafrecht sehr entgegen kommt.
Prof. Tóth gilt Dank für sein wichtiges Unternehmen, dem deutschsprachigen Leser das ungarische Strafrecht in bereits gegliederter, kommentierter und aufgearbeiteter Form zugänglich zu machen.«

Aus dem Vorwort
von Prof. Kurt Seelmann

INHALT
Vorwort    13
Einführende Bemerkungen    15
1. TEIL
GESCHICHTE, SYSTEM, QUELLEN UND GELTUNG DES STRAFRECHTS
Kapitel I:    Abriss der Entwicklung des ungarischen Strafrechts, neuere Bestrebungen der Kodifizierung    19
1. Rechtsgeschichte und positives Recht    19
2. Von den Anfängen bis zum Csemegi-Kodex    20
3. Der Gesetzesartikel Nr. V von 1878
und die Reformbestrebungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts    24
4. Die Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg    26
5. Die Notwendigkeit und die Gründe
der Schaffung des neuen Gesetzes    30
Kapital II:    Das System, die Quellen und die Geltung des Strafrechts    33
1. Das System des Strafrechts, die Strafrechtswissenschaften    33
a) Das materielle Strafrecht    33
b) Das Strafprozessrecht    34
c) Das Recht der Strafvollstreckung    34
d) Die Kriminologie    35
e) Die Kriminalistik     35
f) Die Gerichtsmedizin und die gerichtliche Psychiatrie, die sich mit der
Kriminalität beschäftigenden Teilgebiete anderer Disziplinen    36
2. Die Quellen des Strafrechts, die prinzipielle Leitung der Rechtsprechung    37
a) Der Begriff der Rechtsquelle, das Erfordernis der „gesetzlichen Ebene“    37
b) Die Kriterien der Verfassung und des verfassungsmäßigen Strafrechts,
die Rolle des Verfassungsgerichts    38
c) Das Verhältnis zwischen Strafrecht und Völkerrecht    40
d) Die internationale Rechtshilfe in Strafsachen    40
e) Die höchstrichterliche Rechtsprechung durch das Oberste Gericht    42
3. Die persönliche, territoriale und zeitliche Geltung des Strafgesetzes    43
a) Die Regelung des Geltungsbereiches des Gesetzes heute und in der Zukunft    43
b) Diskussion über den Begriff der Rückwirkung von Gesetzen
sowie Erfahrungen aus den „Salvenprozessen“    45
4. Die Literatur des heutigen ungarischen Strafrechts    46
2. TEIL
BESTIMMUNGEN DES ALLGEMEINEN TEILS DES GESETZES
Kapitel III:    Der Begriff, die Formen und die Stadien der Straftat    51
1. Die begrifflichen Merkmale der Straftat, die „Handlung“    51
a) Tateinheit, Tatmehrheit, Kontinuität    52
b) Stadien: Vorbereitung, Versuch, vollendete Straftat    54
2. Die Gesellschaftsgefährlichkeit    56
a) Verbrechen und Vergehen    57
3. Die Schuld    57
a) Vorsatz     58
b) Fahrlässigkeit     58
c) Erfolgsqualifizierte Straftaten    59
4. Die Strafbarkeit    60
Kapitel IV:    Täterschaft und Teilnahme    61
1. Die Täter    61
a) Der Einzeltäter     61
b) Der mittelbare Täter    61
c) Mittäterschaft     62
2. Die Teilnehmer    63
Kapitel V:    Die Merkmale des Tatbestandes einer Straftat     65
1. Der allgemeine gesetzliche Tatbestand    65
2. Das Subjekt und die subjektive Seite    66
3. Das Objekt und die objektive Seite    66
a) Begehung durch aktives Tun oder Unterlassen    67
b) Der kausale Zusammenhang    67
c) Verantwortlichkeit für den Taterfolg    68
4. Die besonderen gesetzlichen Tatbestände    69
Kapitel VI:    Ausschluss der Strafbarkeit     71
1. Die Strafausschließungsgründe    71
a) Das Kindesalter und die Bedeutung des Lebensalters im Strafrecht    72
b) Der krankhafte Geisteszustand    73
c) Zwang und Drohung    74
d) Der Irrtum    76
e) Die geringe Gesellschaftsgefährlichkeit    77
f) Notwehr    78
g) Der Notstand    80
h) Das Fehlen eines Strafantrags    81
i) Andere ausschließende Gründe    82
2. Die Strafaufhebungsgründe    83
a) Die Verjährung    83
b) Andere Strafaufhebungsgründe    85
3. Gruppierung und zusammenfassende Tabelle der Strafausschließungs-
und Strafaufhebungsgründe     85
Kapitel VII:    Strafen und Massnahmen    87
1. Jahrhundertelange Diskussionen über den Zweck der Strafe     87
2. Moderne Richtungen der Straflehre    88
3. Übersicht über die Entwicklung der Anschauungen über den Zweck
der Strafe in Ungarn    90
4. Der Begriff und die Merkmale der Strafe in der Auffassung der ungarischen Rechtswissenschaft und des Btk.    95
a) Das absolut bestimmte Sanktionssystem     97
b) Das absolut unbestimmte System     97
c) Das relativ bestimmte System    97
d) Das relativ unbestimmte System    97
e) Sanktionsmöglichkeiten nach dem heutigen Btk.     98
f) Strafrecht und Verfassungsrecht    99
g) Anforderungen an die Strafe     100
5. Entstehung und Regelung des geltenden ungarischen Strafsystems    103
a) Die wach gehaltene Problematik der Todesstrafe    104
b) Die lebenslängliche Freiheitsstrafe als Ersatz für die Todesstrafe     108
c) Die zeitlich bestimmte Freiheitsstrafe     111
d) Die bedingte Entlassung    113
e) Arbeitsstrafen    114
f) Die Geldstrafe und andere Strafen mit Vermögenscharakter    116
g) Die Nebenstrafen    119
6. Die Verjährung der Strafe    123
7. Maßnahmen    123
a) Die Verwarnung     124
b) Die Aussetzung der Strafe zur Bewährung     125
c) Die Zwangsheilbehandlung und die Zwangsbehandlung von Alkoholikern     125
d) Die Vermögenseinziehung     126
e) Die Führungsaufsicht    127
f) Gegen juristische Personen anwendbare strafrechtliche Maßnahmen    127
8. Die Anwendungspraxis der einzelnen Strafen und Maßnahmen    130
9. Die Zukunft des Sanktionssystems:
europäische Tendenzen und ungarische Pläne    132
Kapitel VIII:    Die Strafzumessung    135
1. Die Prinzipien der Strafzumessung und die Schuldgründe    135
2. Mehrheitsstrafe und Gesamtstrafe    137
3. Die Aussetzung der Vollstreckung der Strafe    138
4. Der Rückfall    140
a) „Einfacher“ Rückfall    140
b) Der besondere Rückfall    141
c) Der mehrfache Rückfall    143
5. Die strafrechtlichen Folgen der Begehung in einer Bande
oder kriminellen Vereinigung     143
6. Die Strafmilderung    145
7. Die Anrechnung der Untersuchungshaft und des Hausarrests    146
Kapitel IX:    Die Befreiung    147
1. Das Wesen und die Bestimmung der Befreiung    147
2. Die gesetzliche, die richterliche und die Gnadenbefreiung    147
3. Rechtsfolgen der Befreiung     148
Kapitel X:    Besondere Bestimmungen für Jugendliche und Soldaten    151
1. Jugendstrafrechtliche Vorschriften     151
a) Maßnahmen gegen jugendliche Straftäter    151
b) Die Erziehung in der Besserungsanstalt    152
2. Strafrechtliche Vorschriften für Soldaten     152
Kapitel XI:    Auslegungsvorschriften    155
1. Die Amtsperson    155
2. Formen der Tätermehrheit und der organisierten Begehung    156
a) Bande und kriminelle Vereinigung     156
b) Begehung in einer Gruppe    157
c) Gewerbsmäßiges Handeln    157
3. Der Begriff der „großen Öffentlichkeit“ oder das Internet und das Strafrecht    158
3. TEIL
DAS SYSTEM DES BESONDEREN TEILS,
ZUSAMMENHÄNGE UND EINZELNE HERVORGEHOBENE
STRAFTATEN
Kapitel XII:    Das System des besonderen Teils    161
Kapitel XIII:    Straftaten gegen den Staat    163
1. Das System der Straftaten gegen den Staat    163
2. Spionage    164
3. Das Unterlassen der Anzeige    165
Kapitel XIV:    Straftaten gegen die Menschheit    167
1. Das System der Straftaten gegen die Menschheit und die Regelungsprinzipien    167
2. Die Apartheid    167
Kapitel XV:    Straftaten gegen die Person    169
1. Der Bereich und der Regelungsinhalt der Straftaten gegen die Person    169
2. Die Tötung    170
3. Die Euthanasie und das Strafrecht    171
4. Die Körperverletzung    174
5. Gefährdung im Rahmen der Berufsausübung    175
6. Straftaten gegen die Ordnung der medizinischen Eingriffe,
der medizinischen Forschung und die medizinische Selbstbestimmung    176
7. Menschenraub    178
8. Die Verleumdung, die Beleidigung und die Datenschutzstraftaten    179
Kapitel XVI:    Verkehrsdelikte    183
1. Das System der Verkehrsdelikte und die Regelungsprinzipien    183
a) Die Gefährdung des Verkehrs von außen    183
b) Die Gefährdung des Verkehrs durch Verkehrsteilnehmer    184
c) Die Verursachung eines Verkehrsunfalls    184
2. Trunkenheit oder Betäubung am Steuer    185
3. Unfallflucht    186
Kapitel XVII: Straftaten gegen die Ehe und die Familie,
gegen die Jugend und die Sittlichkeit    187
1. Allgemeine Charakterisierung der zum Kapitel gehörenden Straftaten    187
2. Die Doppelehe, das Versäumen der Unterhaltszahlung
und die Gefährdung Minderjähriger    187
3. Das System der Straftaten gegen die Sittlichkeit und die Vergewaltigung     188
a) Das System der Straftaten gegen die Sittlichkeit     188
b) Die Vergewaltigung    189
4. Die Prostitution und das Strafrecht    190
Kapitel XVIII: Straftaten gegen die Reinheit der staatlichen Verwaltung,
der Rechtspflege und des öffentlichen Lebens    193
1. Allgemeine Charakterisierung der zum Kapitel gehörenden Straftaten    193
2. Der Menschenschmuggel    193
3. Die Verletzung von Staats- und Dienstgeheimnissen    194
4. Amtstraftaten und Straftaten gegen Amtspersonen    196
5. Die falsche Anschuldigung und die falsche Zeugenaussage    196
a) Die falsche Anschuldigung    196
b) Die falsche Zeugenaussage     197
6. Die Regelung und die Häufigkeit der Korruptionsstraftaten    198
Kapitel XIX:    Straftaten gegen die öffentliche Ordnung    203
1. Die Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung bzw. der Terrorakt    203
a) Die Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung    203
b) Der Terrorakt    204
2. Landfriedensbruch    205
3. Urkundenfälschungen    205
4. Umweltstraftaten    206
5. Das Rauschgiftproblem und seine strafrechtliche Behandlung    208
Kapitel XX:    Wirtschaftsstraftaten    211
1. Die Wirtschaftskriminalität und der Regelungscharakter
der Wirtschaftsstraftaten    211
2. Konkursverbrechen    212
3. Geldwäsche    213
4. Computerkriminalität    214
5. Finanzstraftaten    215
Kapitel XXI:    Vermögensstraftaten    217
1. Die Vermögenskriminalität und der Regelungscharakter    217
2. Diebstahl, Betrug, Unterschlagung, Untreue und nachlässige Verwaltung    218
a) Diebstahl    218
b) Unterschlagung     219
c) Betrug und betrugsähnliche Delikte    220
d) Untreue    222
e) Nachlässige Verwaltung    223
3. Vermögensstraftaten mit Gewaltanwendung     223
a) Raub    223
b) Plünderung     224
c) Erpressung     225
d) Sachbeschädigung     225
4. Straftaten im Zusammenhang mit dem Urheberrecht    226
5. Die Wertgrenzen    227
Kapitel XXII: Straftaten gegen die Wehrpflicht und Militärstraftaten    229
Anmerkungen    231
Wichtigere verwendete Literatur    235
(Es werden nur Bücher und Monographien von ungarischen Verfassern angeführt.)
Namen- und Sachregister    237

 
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